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Bedeutung von Bewegung Bewegung ist unbestritten ein wichtiger Faktor für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Dabei geht es nicht nur um die sportliche Bewegung, sondern um alle Alltagshandlungen, die in Bewegung stattfinden - von Laufen, Toben, Hüpfen bis Radfahren, Skaten und Spielen. Ausreichend körperliche Aktivität wirkt sich beispielsweise positiv auf den Knochenaufbau, die Gehirnentwicklung und die Muskulatur aus. Je mehr Bewegungserfahrungen Kinder und Jugendliche machen, umso sicherer und geschickter werden sie. Insbesondere wenn sie an der frischen Luft aktiv sind, versorgen sie ihren Körper optimal mit Sauerstoff. Auch für die seelische Gesundheit ist Bewegung eine wichtige Ressource. Sie kann Kinder und Jugendlichen helfen, Druck, Stress, Nervosität und Spannungen abzubauen. Bewegungspausen, z.B. während des Unterrichts, können dazu beitragen Unruhe abzubauen und die Konzentration zu verbessern. Nicht zu vergessen ist die Bedeutung von Bewegung für die Förderung von sozialen Kontakten, z.B. beim gemeinsamen Ballspiel, beim Herumtollen am
Spiel- oder Skaterplatz, aber auch beim Theaterspielen, Tanzen oder der Teilnahme an Spiele- und Sportfesten. Bei all dem sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass Bewegung nur dann seine volle positive Wirkung entfalten kann, wenn sie mit Freude und Spaß ausgeübt wird und nicht nur durch Leistungsorientierung und Zwang geprägt ist.
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Entspannung in der Schule Warum Entspannung wichtig ist
In belastenden und anforderungsreichen Situationen aktiviert der Körper ein Notprogramm, das die Bewältigung dieser Situationen ermöglichen soll. Kreislauf und Stoffwechselvorgänge werden aktiviert, um zusätzliche Energie bereitzustellen. Im Laufe eines Schultages, an dem verschiedene Anforderungen rasch hintereinander auftreten, besteht oft keine Möglichkeit zur notwendigen Deaktivierung dieses Erregungs- und Spannungszustandes und zur Regeneration von Energien. Das vegetative Nervensystem bleibt in Alarmbereitschaft. Wird das zum Dauerzustand, können Stresssymptome und in der Folge Erkrankungen entstehen.
Kurzentspannung zwischendurch
Der Schulalltag ist meist so organisiert, dass wenig Möglichkeiten für einen angenehmen Wechsel von Anspannung und Entspannung bestehen. Deshalb ist es wichtig, selbstständig für kurze Entspannungsphasen zu sorgen. Es gibt verschiedene Entspannungstechniken, die leicht zu erlernen sind und allein oder gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden können. Ein Beispiel dafür ist die Progressive Muskelentspannung: Dabei werden Muskeln zunächst angespannt und dann entspannt. Das senkt den Muskeltonus und hilft, sich zu erholen. Eine weitere Möglichkeit der Kurzentspannung bieten kleine Wahrnehmungsübungen. Dabei geht es um bewusstes Wahrnehmen und Erleben mit allen Sinnen: Aus dem Fenster, in die Wolken schauen, sich dabei räkeln, ein Stück Obst genießen, daran riechen, es schmecken und genussvoll kauen.
Eine abwechslungsreiche Rhythmisierung des Schultages
Eine gesunde Schule kann sich zum Ziel nehmen, die innere Uhr der Beteiligten stärker zu berücksichtigen und Platz für Phasen der Regeneration einzuplanen. Um eine bessere Balance von Leben und Lernen herzustellen, gibt es viele organisatorische Möglichkeiten - z.B.: Aufhebung des 50-Minuten-Taktes, Blockstunden, Einführung alternativer Lernarrangements wie Freiarbeit und Wochenplanarbeit, Werkstatt- und Projekt-Tage, Peer-Teaching u.v.m.Bewegungspausen und bewegter Unterricht, Teamarbeit der LehrerInnen, Kooperation, Teamteaching, Jahrgangsteams, Einrichtung von Arbeitsplätzen für alle Lehrkräfte, Schaffung von Rückzugsmöglichkeiten. "Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens". (John
Steinbeck)
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Erziehen - aber richtig Erziehung wird meist dann zur Riesenherausforderung, wenn Eltern von ihrem Kind etwas einfordern oder ihm etwas verbieten und ihm trotzdem mit Achtung und Wertschätzung begegnen müssen. Es gibt unzählige Momente im Erziehungsalltag, in denen es darum geht, wer den längeren Atem hat - und Eltern können davon ausgehen, dass Kinder einen sehr langen Atem haben, wenn sie etwas durchsetzen wollen! Wichtig ist, dass Grenzsetzungen innerhalb einer liebe- und respektvollen Eltern-Kind-Beziehung erfolgen.
Tipps wie es gelingen kann, sind in der Broschüre nachzulesen. Die Broschüre ist ab sofort kostenlos in der Kija erhältlich.
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Gutdrauf-Parcours Die Beilage stellt Übungen zu fünf wichtigen Themen der schulischen Gesundheitsförderung vor. Die Übungen eignen sich für einen Stationenbetrieb oder können einzeln im Unterricht eingesetzt werden.
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Kinderzahngesundheit Die Broschüre „Bennis Zahngesundheit“ richtet sich an Eltern von Volksschulkindern und soll diese dabei unterstützen, ihren Kindern von Anfang an die wichtigsten Grundregeln für gesunde Zähne mit auf den Weg zu geben. Ein Gewinnspiel unter www.schulaerzte.at sowie einige „KIDS-Seiten“ sollen zur gemeinsamen Auseinandersetzung mit dem Kind anregen. Die wichtigsten Tipps stehen auch als Klassenposter zur Verfügung. Alle Inhalte wurden in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde wie auch der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie erstellt. Erstmals steht auch eine Version der Elternbroschüre in türkischer Sprache zur Verfügung.
Anbei finden Sie die Unterlagen in digitaler Form. Die Broschüre „Bennis Zahngesundheit“ kann in beliebiger Anzahl kostenlos über das online Bestellsystem auf www.schulaerzte.at angefordert werden. Da das Material immer sehr schnell vergriffen ist, bitten wir um rasche Bestellung und werden versuchen, Bestellungen von GSÖ-Mitgliedern nach Möglichkeit bevorzugt zu behandeln.
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KJ-Tabletten Wie bereits im Juni 2012 angekündigt können nun ab sofort die Kaliumjodidtabletten zur Bevorratung an allen Schulen Tirols in jeder Apotheke gratis bezogen werden. Genaue Angaben zur Abwicklung beziehungsweise zur Berechnung des Kontingentes entnehmen Sie bitte dem bangefügten Rundschreiben des BMUKK.
Die Einverständniserklärungen der Eltern (für SchülerInnen bis zum 14. Lebensjahr zwingend vorgeschrieben) sowie das Informationsblatt wurden überarbeitet, auch diese stehen zum Download bereit.
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Läuse! Was nun?! Unter dem Titel „Läuse! Was nun?!“ haben wir auch heuer wieder ein Informationsangebot für Eltern zusammengestellt, das Schulen dabei unterstützen soll, im Lausfall schnell zu reagieren zu können. Die Empfehlungen zum Thema Läuse wurden in den letzten Jahren vermehrt diskutiert – die Informationen des GSÖ-Folders entsprechen dem aktuellen Stand. Zur Verfügung stehen Elternfolder mit einer konkreten Anleitung sowie ein Poster zum Aushängen.
Anbei finden Sie die Unterlagen in digitaler Form. Der Folder „Läuse! Was nun?“ kann in beliebiger Anzahl kostenlos über das online Bestellsystem auf www.schulaerzte.at angefordert werden. Da das Material immer sehr schnell vergriffen ist, bitten wir um rasche Bestellung und werden versuchen, Bestellungen von GSÖ-Mitgliedern nach Möglichkeit bevorzugt zu behandeln.
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Richtig Essen - Keine Hexerei Speziell für Schulärzte und Schulärztinnen steht hier nun eine Präsentation und ein Handzettel zum Thema Ernährung im Kindes- und Jugendalter zur Verfügung.
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Schulärzte: Neues Rollenverständnis mit umfassenden Aufgaben Im Rahmen einer ÖÄK-Pressekonferenz, bei der auch das SchulärztInnenreferat der Ärztekammer für Tirol vertreten war, wurde die Öffentlichkeit ausführlich über das Rollenverständnis der SchulärztInnen und die Anforderungen an einen effizienten schulärztlichen Dienst informiert.
Eine Zusammenfassung der auf dieser Pressekonferenz getätigten Aussagen finden Sie in der Beilage.
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